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ZWINGERHISTORIE - wie die Hüggelzwerge zu ihrem Namen kamen ... |
Die Hüggelzwerge ............
Warum gerade dieser Zwingername ? Mein Mann und ich leben mit unseren Hunden in einem kleinen Dorf am Fuße des Hüggels, einem 225 m ü NN liegenden zum Teutoburger Wald gehörenden Höhenzug im Landkreis Osnabrück.
Bereits seit 1180 ist dort der Betrieb einer Silberkuhle belegt und im Jahr 1722 ließ der Fürstbischof Ernst August II. die Schürfarbeiten auf Silbererze wieder aufnehmen. Aus dem gewonnenen Hüggelsilber wurden Osnabrücker Münzen geprägt.
Seit dieser Zeit ranken sich Sagen und Legenden um Silber und Erz aus dem Hüggel, und eben auch um jene kleinen Wesen, die sich auf deren Bearbeitung spezialisert hatten. Sie waren Zwerge und halfen den Bauern der Umgebung, indem sie ihnen Werkzeuge schmiedeten und auch sonst eine helfende Hand reichten. Leider sind die Hüggelzwerge eher selten geworden, nur gelegentlich noch kann man einen von ihnen im Mondlicht über die Wiese hüpfen sehen ...
Da wir Zwerg -Dackel züchten und der Hüggel unser Hausberg ist, lag der Name auf der Hand!
Seit dem Jahr 2010 existieren also wieder lebende Hüggelzwerge !
Sie haben vier statt zwei Beine und schürfen auch kein Silber mehr; aber sie sind jetzt wieder dort anzutreffen, die Hügglzwerge vom Teutoburger Wald. |
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Wir sind zwei schwarzrote Zwerglanghaarteckel und stammen aus Eberswalde, nahe der polnischen Grenze. Dass wir so weit nach Westen gekommen sind, ist dem Internet zu verdanken. Ende 2007 standen wir dort als „H-Wurf“ der Züchterfamilie Neumann und suchten ein neues Zuhause. Also haben sich Thomas und Angela auf den Weg gemacht und uns besucht. Also, eigentlich wollten die beiden nur *einen* Dackel; aber nachdem ich – Heide - mir mein Frauchen schon ausgesucht hatte, machte der Thomas ganz traurige Augen. Da hat sich dann meine Schwester, die Hannah, erbarmt und ist ihm auf den Schoß gehüpft. Damit war dann alles geklärt und zwei Wochen später haben die beiden uns dann nach Hause geholt. Dort wartete schon Lotta, eine acht Monate alte Zwergdackelhündin, auf uns und hat uns noch einiges zeigen können. Leider war sie sehr krank und ist nach zwei Wochen gestorben. Wir beide haben uns nach Kräften bemüht, unsere Menschenfamilie zu trösten. Offensichtlich ist uns das gelungen, denn jetzt gibt es einen weiteren Dackel in unserer Familie: Seit dem 6.12.2009 ist der Zwerglanghaar-Dackelrüde Bastie ein Mitglied unseres kleinen Rudels. |
Bastie vom Fundsteinhof – ein Dackelportrait |
Hallo, ich bin der Bastie, ein schwarzroter Zwerg-Langhaar-Teckel, geb. am 8.10.2009 im Zwinger vom Fundsteinhof.
Am Nikolaustag 2009 haben mich meine Leute von Frank und Markus abgeholt und in meine neue Familie mitgenommen. Der Abschied fiel meinen Züchtern nicht leicht, und ich wusste auch nicht so richtig, wie mir geschah. Nach einer kurzen Autofahrt kamen wir in meinem neuen Zuhause an. Dort warteten schon Hannah und Heide, zwei schwarzrote Zwerg-Langhaar-Hündinnen, auf mich. Zuerst waren die beiden gar nicht so begeistert über meine Ankunft, aber nach kurzer Zeit hatten sie mich akzeptiert und übernahmen gemeinsam meine Erziehung. Ich muss sagen, eine harte Schule, aber eine gute. Ich lernte schnell, wie man sich unter Hundekollegen benimmt. Damit ich genauso gut mit Menschen und ihrem Umfeld klarkomme, haben Thomas und Angela liebevoll konsequent mit mir geübt. Zusammen mit Hannah und Heide sind wir durch den Hüggel und Umgebung gestreift und ich habe ganz nebenbei die Grundregeln des Hunde-Einmaleins gelernt. Dabei hat sich herausgestellt, dass auch ich den Jagdtrieb in mir habe, der mich über eine Wildfährte alles andere vergessen ließ. Behutsam führte mich Thomas an verschiedene Prüfungen heran, so dass mir das Üben dazu richtig Spaß machte. Auch Ausstellungen besuche ich ab und an. Aber im Hauptberuf bin ich ein „Service-Hund“, das heißt, ich begleite mein Herrchen jeden Tag in die Firma, fahre mit in die Kundschaft oder passe aufs Firmenbüro auf. Ja, Thomas und ich sind ein eingespieltes Team. Im Sommer 2010 gabs das erste Mal Welpen bei den Hüggelzwergen, nach wenigen Wochen durfte ich schon mit den Kleinen spielen und war – wie meine Leute sagten - ein supertoller Welpensitter. Ein Welpen-Rüde blieb noch längere Zeit bei uns, so dass ich immer jemanden zum Spielen und Toben hatte, wenn die beiden Ladys keine Lust hatten. Ja, Alex ist mein bester Kumpel und wir freuen uns immer, wenn wir uns sehen. Im Jahr 2011 wurde ich als Zwerg-Teckel eingemessen und stehe seitdem als Deckrüde zur Verfügung. Im Sommer 2011 habe ich das erste Mal für Nachwuchs bei einer Dackelhündin gesorgt und im Herbst sind Heide und ich Eltern von 3 schwarzroten Welpen geworden. Ob wir noch mehr Hüggelzwerge auf den Weg bringen ? Wir werden sehen.... |
Am 30. Juli 2010 erblickten die ersten "echten" Hüggelzwerge das Licht der Welt. |
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Unsere Welpen wachsen im Familienverband, d.h. mit dem Rüden zusammen auf, der auch einen Teil der Erziehung übernimmt. Neben der Erziehung spielt auch die tägliche Bewegung eine große Rolle. Ihren Auslauf genießen die Hunde auf dem 1000 m² großen Gartengrundstück mit Teich und Bäumen unter Aufsicht von "Herrchen " oder "Frauchen". Sie wachsen sozusagen in einem wahren Dackelparadies auf. |
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